Montag, 25. November 2013

Enchiladas

Ich habe hier ein wirkliches Lieblingsrezept von uns .......gerade die Kinder, und besonders mein pingeliger Sohn, mögen es total gern.

Dazu geht es wirklich fix........und schmeckt einfach nur lecker.

Es ist ja noch früh am Tag, wäre also schon für heute mittag machbar. ;)


Zutaten

8 Tortillas
700 g Hackfleisch
1 Dose Mai
1 Dose Kidneybohnen
rote Paprika in kleinen Würfeln
1 bis 2 mal Tomaten aus der Dose
Tacogewürzmischung nach Bedarf( gibt es in kleinen Tüten)
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer
geriebener Käse



Für die Sauce:

1 Becher Schmand
frische Kräuter nach Wunsch
Salz
Knoblauch
Pfeffer





Zubereitung:

Zwiebel klein schneiden, in heißem Öl anschwitzen, Hackfleisch dazu und krümelig durchbraten.
Mais, Kidneybohnen, Paprika und Dosentomaten hinzu. Alles gut durchrühen. Gewürze hinzugeben und ziehen lassen für 15 Minuten.



Wer mag kann natürlich auch Peperoni hineingeben, uns ist das aber zu scharf.

Die Tortillas kurz in der Mikrowelle oder im Backofen anwären, die Hackfleischmischung darauf geben , einrollen und alle nebeneinander in eine Auflaufform legen. Mit reichlich Käse bestreuen und im Backofen bei 180 Grad überbacken bis der Käse goldbraun ist.



Dazu eine leckere Schmandsauce: Knobi pressen, unter den Schmand heben, mit frischen Kräutern und Salz/Pfeffer würzig abschmecken. Wer keine frischen Kräuter zur Hand hat, kann zum Beispiel auch Kräuterstreuer nehmen für Kräuterbutter oder Kräutersalz. Gibt dem ganzen wieder eine andere Note.

Die Schmandsauce zu den Tortillas anrichten.






Guten Appetit.



Freitag, 22. November 2013

Brokkoli-Kassler-Auflauf

Jam Jam......wenn ihr gerne Kassler mögt, aber nicht immer Lust auf den Einheitsbrei mit Pürree und Sauerkraut habt, ist ein Auflauf eventuell eine schöne Alternative.

Der Brokkoli kommt bei meinem Sohn leider nicht so gut an......aber welches Gemüse kommt bei einem 11 jährigen schon gut an? Eigentlich keines.;)

Wenigstens sind noch Nudeln und Fleisch drin.....Mama kann dann den Brokkoli selbst essen.
Wenn ihr keinen Brokkoli mögt, dann könnt  ihr den allerdings auch problemlos gegen ein anderes Gemüse austauschen. Blumenkohl zum Beispiel......oder Lauch.


Zutaten:

Achtung: die Zutaten sind für eine große Auflaufform


1 große Tüte Tiefkühl Brokkoli
400 g Bandnudeln
2 Pakete geriebener Käse
50 g Butter
60 g Mehl
500 ml Gemüsebrühe
2 Becher Sahne
Pfeffer /Salz
500 g Kassler



Zubereitung

Brokkoli in kochendem Wasser ein paar Minuten weich kochen. Nudeln in Salzwasser ganz kurz ankochen. Wirklich nur kurz, sonst werden sie im Auflauf zu weich

Kassler würfeln und in heißem Öl anbraten.

Nudeln, Brokkoli und Kassler in einer Auflaufform mischen.

Butter schmelzen und Mehl drunter rühren (Mehlschwitze). Mit Sahne und Brühe ablöschen, aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine Packung Käse drunter rühren.

Soße über den Auflauf gießen, alle mit der anderen Packung Käse bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad goldgelb überbacken (circa 25 Minuten).







Guten Appetit


Donnerstag, 14. November 2013

Hefezopf

Mein absolutes Lieblings-Hefezopf-Rezept!

Der Zopf ist recht groß, wenn ihr also nur zu zweit seid oder keine großen Esser, dann halbiert das Rezept.

Der Zopf ist fluffig und weich.....absolut köstlich.

Habt ihr Hunger? Dann wagt euch doch einfach mal ans Rezept:



Zutaten

1 kg Mehl
500 ml lauwarme Milch
1 Würfel frische Hefe
150 g weiche Butter
2 TL Salz
150 g Zucker
2 Eier
1 geriebene Zitronenschale
2 Eier zum Bestreichen
Hagelzucker



Zubereitung



Die Milch ein wenig erwärmen und von den 500 ml ein wenig abnehmen. Bitte keine extra Milch verwenden, da der Teig sonst zu flüssig ist.Darin die Hefe mit einem Löffel Zucker auflösen. Die Hefe darf nicht bröckelig werden, sondern schön sähmig und sich dann komplett auflösen.

Mehl in eine Schüssel, Butter, Salz, Zucker, Eier, Zitronenschale und die aufgelöste Hefe dazu geben und alles gut verrühren. Am besten eignet sich eine Küchenmaschine oder der Handmixer mit Rühraufsatz.

Der Teig sollte so lange geknetet werden, bis er richtig fluffig und locker ist. Das dauert schon ein paar Minuten. Wer mag, kann auch gern Rosinen dazu geben, bei uns kommen nicht so nicht so gut an.

Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Ich mache das jetzt im Winter auch gern auf der Fensterbank über der Heizung ;)

Der Teig geht ungefähr auf das doppelte hoch, dann ist er fertig und reif für den Ofen. Das Ganze kann dann so aussehen:



Holt den Teig aus der Schüssel. Wenn er euch zu labberig ist, nehmt einfach noch ein wenig Mehl dazu und rollt ihn kurz durch. Dann teilt ihr den Teig in 3 gleich große Teile und formt lange Rollen. Diese Rollen flechtet ihr zu einem Zopf und legt den geflochtenen Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.




Bestreicht den Zopf mit 2 Eigelb und bestreut ihn dann mit Hagelzucker.





Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad circa 45 Minuten backen. Achtung, mein Zopf ist ein wenig braun geworden, was wir gern mögen, da der Zucker auch ein wenig karamellisiert. Mögt ihr das nicht, deckt ihn frühzeitig mit Backpapier ab.



Guten Appetit!




Dienstag, 12. November 2013

Kürbissuppe mit Kokosmilch

Nach dem wohlverdienten Urlaub geht es hier nun endlich weiter. Ich hoffe, es liest noch jemand mit ;)

Mal wieder was zu meinen Suppen, die ich im Winter wirklich sehr gerne esse.

Passend zur Jahreszeit präsentiere ich euch heute meine

 Kürbissuppe



Zutaten:

1 großer Hokkaidokürbis oder 2 kleinere, wenn ihr keine großen bekommt.
5 Möhren
1 Zwiebel
frischer Ingwer oder aus dem Glas
2 EL Butter
Brühe(Hühner-oder Gemüse je nach Geschmack)
1 Dose Kokosmilch
Salz 
Pfeffer
Sojasauce
Kürbiskernöl




Zubereitung 


Kürbisse sind oft sehr hart und schwer zu schneiden. Darum habe ich mir folgendes angewöhnt: ich wasche den Kürbis gründlich ab und lege ihn in einen großen Topf mit 3 Zentimeter Wasser. Den stelle ich an und lasse das Wasser mit dem Kürbis darin kochen. Deckel schließen nicht vergessen. So wird der Kürbis in kurzer Zeit schön weich und läßt sich ganz leicht schneiden.

Die Haut kann übrigens mit gegessen werden und muss nicht abgeschält werden.

Wenn der Kürbis nun weich ist, in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln würfel, Möhren schälen und in große Stücke schneiden.

Zwiebeln, Kürbis und Möhren in die geschmolzene Butter im TOpf geben, kurz andünsten. Mit Brühe aufgießen, bis alles bedeckt ist und circa 20 Minuten kochen lassen. Wenn die Möhren weich sind mit einem Zauberstab alles durchpürieren, bis keine Stücke mehr in der Suppe sind. Frischen gerieben Ingwer, vorsichtig dosieren, oder einen halben Teelöffel Ingwer aus dem Glas dazu. Abschmecken ob es genügt oder einfach nachdosieren ;)

Die Kokomilch dazu, gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Sojasauce und evtl etwas Gemüsebrühe abschmecken. 

Suppe auf Teller füllen und mit einem Schuß Kürbiskernöl dekorieren. GIbt der Suppe einen etwas nussigen Geschmack. Wer gern ein wenig Inhalt in der Suppe hat, kann gebratene Garnelen auf Spieße dazu servieren.

Gute Appetit!




Freitag, 18. Oktober 2013

Käsekuchen

Sag mal Kääääseeeeeekuchen! Blitz!

Passend zum Wochenende gibts von mir ein Rezept für einen Käsekuchen. Da gibt es ja massenhaft Varianten und ich werde die ein oder andere mal ausprobieren und euch präsentieren.

Das letzte was ich getestet hatte, war ein totaler Reinfall und das möchte ich euch gar nicht schmackhaft machen. Das war einfach nur so gruselig unlecker, dass es hier in meiner Familie niemand essen wollte. Nannte sich Oreo-Käsekuchen mit Erdbeeren. Lasst die Finger weg ;)

Los gehts mit diesem hier, der definitiv auch nicht zusammenfällt:


Zutaten:

Für den Teig:

330 g Mehl
130 g Zucker
130 g Butter
2 Eier
2 Vanillezucker
1 PK Backpulver


Für die Füllung:

1 kg Magerquark
300 g Zucker
2 PK Vanillepudding zum Kochen
60 g geschmolzene Butter
600 ml Milch
4 Eier
etwas geriebene Zitronenschale



Aus den Zutaten für den Teig einen Knetteig herstellen und in einer 28er Springform ausbreiten. Den Rand hochziehen. Ihr könnt auch eine 26er Form nehmen, dann wird der Kuchen höher, aber ihr habt ein wenig von der Füllung übrig. Geht aber auch hervorragend und der Teig ist ein wenig dicker.

Die Mischung für die Füllung zusammen mixen, sie ist recht flüssig, in die Form gießen. Im vorgeheizten Backofen bei  170 Grad Umluft 1 1/2 Stunden backen. (Kuchen wenn er anfängt braun zu werden abdecken, aber der Kuchen braucht etwas länger bis er durch ist).

Erst nach völligem Erkalten aus der Form nehmen. Er schmeckt recht vanillig, durch das Vanillepuddingpulver.

DER KUCHEN SOLLTE DEFINITIV ÜBER NACHT DURCHZIEHEN!

Dazu passt Erdbeersoße!



Guten Appetit!

Montag, 14. Oktober 2013

Muffins im Waffelbecher

Kindergeburtstag steht an.......und da überlegt man als Mutti ja doch ob man wieder die gleiche Torte wie schon die letzten 3 Jahre auf den Tisch stellt oder zu etwas neuem greift.

Je nach Alter der Kinder sind auch normale Muffins zu viel für kleine Mägen, ins Papier wird versehentlich reingebissen und der Rest krümelt auf den Teppich.

Probiert doch einfach mal meine Muffins im Waffelbecher. Handlich, kleine Portionen und zudem seeeeeehr lecker.....nicht nur für kleine Schleckermäuler.


Ihr benötigt dafür nur:


150 g Butter
120 g Zucker
2 PK Vanillezucker
3 Eier
185 g Mehl
1 TL Backpulver
Waffelbecher für Eis



Alle Zutaten verrühren und mit einem kleinen Löffel die Becher befüllen. Da der Teig noch aufgeht nicht zu voll machen. Bis knapp unter den Rand der Waffel hat sich bei mir als ideal erwiesen.

Backen für 15 Minuten bei 160 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen. Je nach Herdleistung evtl 5 Minuten länger, einfach kontrollieren.

Nach dem Auskühlen mit in flüssige Kuvertüre tunken und mit Deko verzieren.


Gutes Gelingen!




Sonntag, 13. Oktober 2013

Schwarzwälder Kirschtorte- Im Glas

Es muss ja nicht immer direkt eine ganze Torte sein. Hier habe ich für euch eine Abwandlung des beliebten Tortenklassikers als Dessert. Bei mir hat die Menge für 4 große Dessertgläser gereicht, siehe Foto :)

Die Zubereitung ist einfach und unkompliziert.


Zutaten:

1 Glas Sauerkirschen
etwas Kirschsaft
150 g Schokobiskuit (wenn man den nicht selbst machen kann/will nehmt einfach dunklen Wiener Boden)
250 g Mascarpone
1/2 Zitrone , Saft und abgeriebene Schale
2 EL Vanillezucker
3 Eiweiß
50 g brauner Zucker
Zimtstange
gerieben Orangenschale
2 EL Speisestärke
Zucker nach Bedarf (circa 50 bis 80 g)
Schokostreusel




Zubereitung:


Kirschen aus dem Glas durch ein Sieb abtropfen und dabei den Saft auffangen. Mit Kirschsaft auffüllen auf 400 ml.

In einem Topf den braunen Zucker karamellisieren und mit dem Kirschsaft ablöschen. Zimtstange und Orangenschalen dazu und einkochen lassen. Zimtstange entfernen und die in Wasser eingerührte Speisestärke dazu geben und binden. Kirschen dazugeben und etwas abkühlen lassen.

Das Eiweiß mit 10 g Zucker steif schlagen. Die Mascarpone mit 2 EL Vanillezucker glatt rühren. Eiweiß drunter heben und Zitronensaft mit Zitronenschale dazu. Nach Geschmack mit Zucker abschmecken. (für den einen darf es süßer sein, für den anderen weniger. Nicht vergessen, dass auch die angedickten Kirschen süß sind)

Den Biskuit zerbröseln. Dann schichten:

Biskuit, darauf Kirschen und zum Abschluss die Mascarponecreme. Evtl noch einmal wiederholen, je nachdem wie groß die Gläser sind.. Die oberste Lage mit Schokostreuseln bestreuen. Fertig!